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Peru – ab 2011 Flughafensteuer im Ticketpreis inbegriffen |
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Südamerika-News
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Montag, 20. September 2010 um 20:25 Uhr |
In Peru wird die Flughafensteuer künftig im Ticketpreis enthalten sein wie das peruanische Ministerium für Transport und Kommunikation (MTC) mitteilte. Die Änderung gilt für alle Abflüge ab Januar 2011 und Buchungen ab dem 01. Oktober 2010. Die neue Regelung findet zunächst Anwendung für die Flughäfen Lima und Cusco und soll im Laufe der Zeit auf alle regionalen Flughäfen ausgeweitet werden. Insgesamt verspricht man sich von der Neuregelung eine Kostensenkung im Verwaltungsbereich sowie eine Verkürzung des Check-In bei der Abreise für die Urlauber.
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Erste Rettungsbohrung erreicht verschüttete Bergleute in Chile |
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Südamerika-News
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Freitag, 17. September 2010 um 19:39 Uhr |
Nach Berichten von Radio Cooperativa erreichte heute (Freitag) der erste Rettungsbohrer den in 630 Metern Tiefe liegenden Arbeitsraum der seit Wochen verschütteten Bergleute. Die Bergarbeiter haben Zugang zu dem Arbeitsraum und hoffen auf baldige Rettung. Der Erfolg der chilenischen Rettungsmannschaft erreicht die Menschen rechtzeitig zu den Feiern des 200. Jahrestages der Unabhängigkeit Chiles. Bis jedoch alle gemeinsam Feiern können wird es wohl noch ein paar Tage dauern. Der nun vorhandene Schacht muss in einem zweiten Arbeitsgang von 30 auf etwa 70 Zentimeter erweitert werden.
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Rundreisen durch Südamerika mit dem Fahrrad - Vision oder (bald) Wirklichkeit? |
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Dienstag, 14. September 2010 um 00:00 Uhr |
Fahrradfahren in Chile, Argentinien, Peru und Venezuela werden zunehmend als Alternativen zum herkömmlichen PKW & Busverkehr wahrgenommen und gewinnen stetig an Beliebtheit.
In Kolumbien z.B. sind die großen Städte nicht nur erheblich sicherer geworden, sondern gelten in Südamerika mittlerweile auch als Musterbeispiele für eine saubere, umweltverträgliche und effiziente Verkehrspolitik. Nach den bereits seit Jahren zur Freude vieler Radfahrer und Fußgänger erfolgreich praktizierten autofreien Sonntagen in Bogotá hat jetzt auch die Stadt Medellín ein grünes Projekt in Planung.
Neben dem weiteren Ausbau von Radwegen sollen demnächst an Fahrradstationen Leihfahrräder ausgegeben werden. Das Verkehrskonzept "Plan Mobility 2015" sieht an bestimmten Strecken alle 300 Meter modulare Radstationen mit einer Kapazität von 15 Fahrrädern vor. Gesichert und bezahlt werden die Leihfahrräder mittels aufladbarer Chipkarten. Das "Sistema Integrado de Transporte" (Integriertes Transportsystem) soll nachhaltig für eine saubere, umweltfreundliche und stauarme Stadt sorgen.
Ähnliche Konzepte - oder zumindes Überlegungen - existieren in Chile, Mexico, Venezuela, Peru (Lima) und Argentinien. In der argentinischen Metropole Buenos Aires steht das Verkehrssystem vor einer tiefgreifenden Umgestaltung. Teil des neuen Verkehrskonzeptes ist der Ausbau und die Integration von Radwegen, Fahrradverkehr und öffentlichem Persohnennahverkehr in ein umweltverträgliches Gesamtkonzept. Mehr als 100 Kilometer Radwegenetz sollen noch in diesem Jahr (2010) erbaut und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
Letztendlich dienen diese Verkehrskonzepte nicht nur dem Wohlbedinden der Bürder dieser Megastädte. Auch der Tourismus wird in Zukunft von faszinierenden, südamerikanischen Großstädten mit mehr Flair - dafür weniger Verkehr und Umweltbelastung - erheblich profitieren können. Wird dieser Trend kontinuierlich fortgesetzt gewinnen Megastädte wie Bogotá, Lima und Buenos Aires nicht nur ein deutliches Plus an Lebesqualität sonder auch ein Zuwachs begeisterter Touristen, welche sich wieder in lateinamerikanische Großstädte verlieben können.
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Peru - Lima entdeckt sein Herz für "grüne" Verkehrspolitik |
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Montag, 13. September 2010 um 17:30 Uhr |
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Peru - Lima. Ungebrochener Bauboom, Zuwanderung und rasant steigende PKW-Zulassungen zeigen Wirkung in Perus Hauptstadt. Das überlastete, immer häufiger an seine Grenzen stoßende Verkehrssystem Limas wird nun gründlich überholt. Die gigantische Küstenmetropole am Pazifik gönnt sich nun eine moderne Verkehrsinfrastruktur und setzt den seit vielen Jahren unterbrochenen Bau der Stadtbahn kontinuierlich fort. Ergänzt wird das Stadtbahnprojekt durch die bereits fertiggestellte Busverbindung (Metropolitana) auf der wichtigen Nord-Südverbindung Limas - der Via Expresa. Moderne Busse und Terminals sind alle behindertengerecht gestaltet und verfügen über modernen Videoüberwachungsanlagen. Neben einer starken Entlastung in der Rush-Hour erwartet man auch eine deutliche Verbesserung der Luft- und Lebesqualität. Und...... Lima soll wieder grüner werden! Bäume, Parks und Grünflächen stehen zukünftig wieder stärker im Blickpunkt der Stadtplaner. Ähnlich wie Cuzco soll so Lima auch attraktiver für die Millionen von Touristen aus aller Welt werden.
Eine Animation des Stadbahnporjektes ist auch unter Youtube zu sehen.
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Brasilien: Itaipu Binacional prüft Entwicklung von Öko-Bus in Paraguay |
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Freitag, 10. September 2010 um 20:12 Uhr |
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Das gigantische Itaipu Wasserkraftwerk, das gemeinschaftlich von Paraguay und Brasilien betrieben wird, liefert derzeit mehr Energie als Paraguay benötigt. Der überschüssige Energieanteil wird derzeit noch an Brasilien weiterverkauft. Die Frage die sich Gustavo Codas, Direktor von Itaipu in Paraguay stellte macht Sinn: "Warum nutzt Paraguay seine überschüssige Energie nicht für den öffentlichen Verkehrstransport?". Itaipu Binacional will nun die Entwicklung von elektrisch betriebenen Bussen für den Stadtverkehr als umweltfreundliche Variante der bisher mit fossilen Brennstoffen betriebenen Stadtbusse prüfen. Führende Mitarbeiter des Wasserkraftwerkes und Vertreter ausländischer Investoren arbeiten derzeit an einer Machbarkeitsstudie.
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Peru und die Kartoffelrevolution |
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Donnerstag, 09. September 2010 um 00:00 Uhr |
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Nach Meinung einiger Experten könnte es die Kartoffel als einziges Grundnahrungsmittel schaffen, den Nahrungsbedarf der Weltbevölkerung auf absehbare Zeit zu stillen. 325 Millionen Tonnen Kartoffeln sollen jährlich bereits weltweit produziert werden, wobei der Großteil der ursprünglich aus Peru stammenden Knolle in Asien angebaut wird. Im Ursprungsland Peru arbeitet man seit Jahren an Pilz- und Schädlingsresistenten Arten. Hier wird auch die natürliche Vielfalt der weit über 700 Kartoffelarten für die Zukunft geschützt.
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